* * * Herzlich willkommen * * *

Dieser Blog ist für Menschen, die die Grundlagen der Bedarfsorientierten Ernährung kennen und anwenden… und gerne mehr wissen wollen, siehe WER MEHR WISSEN WILL.

Aber in der Rubrik TRICKS und TIPPS und auch allen andern gibt es für alle etwas Interessantes zu finden.

Es soll ein Blog sein aus dem Alltag für den Alltag. Wobei ich gerne immer verstehen will, warum etwas wirkt und wie es sich zeigt im Alltag.

Denn bei der Bedarfsorientierten Ernährung (BoE) geht es um die Wirkung der Lebensmittel. Die Wirkung der Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren und auch, ob es ein anregendes oder regenerierendes/ beruhigendes Lebensmittel ist.

Einzigartig bei der BoE ist, dass die Tageszeit beachtet wird. Die Grundlage davon bildet die Organuhr. Es ist nicht egal, wann man etwas isst. Der Organismus hat viele verschiedene Verarbeitungsrhythmen, die wir in der BoE beachten und daher mit dem Körper arbeiten.

Z.B ist wichtig, am Abend kein tierisches Eiweiss zu essen, und dafür morgens tierisches Eiweiss. Morgens auch keinen Zucker, keine Früchte, kein Gemüse (auch wenn gewisse Theorien zu beidem etwas anderes sagen).

Wer abends immer das volle Menü gegessen hat und nun diese zwei Punkte beachtet, wird abnehmen, wird besser schlafen, wird besser aufstehen morgens, wird mehr Energie haben, wird konzentrierter sein, wird weniger Gebresten an Organen, Gelenken, Verdauung usw. haben u.v.m.

Auch einzigartig ist, dass man mit der Bedarfsorientierten Ernährung eine gute und vor allem gezielte Abdeckung aller Mineralstoffe, Vitamine und Aminosäuren und eine bessere Übersicht hat (mit der Zeit).

Es geht aber nicht von einem Tag auf den nächsten, denn die verschiedenen Speicher an Nährstoffen, müssen erst aufgefüllt werden, und erst wenn sie ein gewisses Niveau erreicht haben, werden sie zusammenarbeiten können, und die gesunden Kreisläufe stellen sich wieder ein. Auch gibt es verschiedene kleine und grosse „Tricks“, damit das gut läuft.

Der Körper zielt immer auf Gleichgewicht und Harmonie, wenn man ihm die richtigen Stoffe zur richtigen Zeit gibt. Wenn man ihn aber täglich daran hindert, kann er sozusagen „nichts dafür“, wenn es gesundheitliche Probleme gibt.

Wirklich sehr viele Gesundheitsprobleme haben mit der Ernährung zu tun. Das glaubt keiner, denn es gibt kaum Berufsgattungen, die ein transparentes Bild davon haben, was im Körper mit der Ernährung abläuft und welcher Kreislauf und welche Organe welche Stoffe zu welchen Bedingungen brauchen. Es gibt viel Einzel- und Halbwissen, das nützt aber dem Ganzen nichts oder zuwenig.

Das klingt jetzt so, als ob ich alles weiss. Das mein ich nicht, sondern dass man mit der Bedarfsorientierten Ernährung sehr weit kommt, wenn man sie studiert, versteht, anwendet und am lebendigen Organismus beobachtet.

Weitere Themen kommen laufend dazu.