* Der Anfang *

Gerne hätte man ein Wort mit dem man eine neuartige Ernährungsart zusammenfassen und überblicken kann. Damit würde man der Bedarfsorientierten Ernährung aber nicht gerecht. Bei der Bedarfsorientierten Ernährung (BoE) ist es vielschichtig, gründlich und „nachhaltig“. Was man sagen kann, dass man die Tageszeit und die sogenannte Organuhr beachtet.

Der 1. Schritt: Abends kein tierisches Eiweiss essen. Fisch geht ab und zu.

2. Schritt: Dafür abends vollwertige Kohlehydrate und gedämpftes Gemüse essen, gekocht nach dieser Art (draufklicken)

3. Schritt: Morgens und – je nach Bedarf – mittags tierisches Eiweiss essen.

4. Schritt: mit der Zeit sich angewöhnen während des ganzen Morgens nichts Süsses zu essen.

Siehe richtiges Frühstück hier

Mittagessen ist ähnlich wie das allgemein bekannte: Kohlehydrate (auch Kartoffeln mittags gut), Eiweiss, gut geeignet: etwas Hülsenfrüchte wie Linsen, weisse Bohnen, Gelberbsen, Kichererbsen/Humus, Gemüse oder Salat

Das Frühstück und das Abendessen sind die 2 wichtigsten Säulen. Eine bereitet den Tag vor, die andere die Nacht.

Wenn man das Fühstück nicht gewohnt ist, am besten als erstes zum kurzgezogenen (15 Sekunden) Schwarztee Weichkäse mit etwas Salz essen, denn das schont den Magen und nährt die Schleimhaut. Danach kann man auch noch anderes essen: Hartkäse, Ei…

Salz ist sehr wichtig! Wenn man am Abend das Gemüse isst, (siehe Rezepte) dann ist Salz kein gesundheitliches Problem.

Die Vorteile sich bedarfsorientiert zu ernähren sind gross: mehr Energie, mehr Gesundheit in allen Bereichen, weniger Alterserscheinungen, viel widerstandsfähiger körperlich und psychisch, Krankheitsvorbeugung im kleinen und im grossen, bessere Psyche und durch all das auch mehr Zeit, mehr Geld. Und wie Ulla Baumann in ihrem Buch sagt: was man an Zeit aufwendet zum Kochen, bekommt man doppelt und dreifach zurück.

Zu Anfang ist es einfacher wenn man sozusagen nach Vorschrift isst, später versteht man es besser und wird freier.

Beobachten, wie es einem geht und wie man sich fühlt nach dem Essen, ist wichtig. Manchmal zeigt es sich schon 5 Minuten nach dem Essen, manchmal 1h später: fühle ich mich gesättigt? habe ich kalt oder warm? habe ich Energie oder fühle ich mich müde? fühle ich mich wohl oder nicht? wie fühlt sich meine Verdauung an? wie fühlen sich meine Augen, Nasen, Mund an? (v.a. nach Früchten) usw.

  • HÄUFIGE FRAGEN

die Hülsenfrüchte werden nicht weich:

  • nach dem Einweichen über Nacht, frisches Wasser nehmen
  • die Kochtemperatur sollte gleichmässig sein (v.a. bei den weissen Bohnen
  • den Schaum abschöpfen
  • Salz und Butter erst ganz am Ende dazutun
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